Physikspielzeug von A-Z

Hier finden Sie ein Nachschlagewerk zu naturwissenschaftlichem Spielzeug, physikalischen Spielereien und Kuriositäten, Lehr- und Lernmittel, darunter auch historische astronomische und optische Geräte und Instrumente sowie einiges aus der Mathematik. Die hier gezeigten Artikel können wir derzeit zum Teil nicht anbieten, aber auf diesem Wege dennoch zeigen und auch etwas ausführlicher erklären als in einem Shop normalerweise üblich.

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Physikspielzeug von A-Z

Hier finden Sie ein Nachschlagewerk zu naturwissenschaftlichem Spielzeug, physikalischen Spielereien und Kuriositäten, Lehr- und Lernmittel, darunter auch historische astronomische und optische Geräte und Instrumente sowie einiges aus der Mathematik. Die hier gezeigten Artikel können wir derzeit zum Teil nicht anbieten, aber auf diesem Wege dennoch zeigen und auch etwas ausführlicher erklären als in einem Shop normalerweise üblich.

Der Astroblaster demonstriert, woher die ungeheure kinetische Energie bei einer Supernovaexplosion kommt. Lässt man den Astroblaster vertikal auf dem Boden fallen, so springt der oberste Ball mit einem Vielfachen der Fallgeschwindigkeit weg und erreicht dabei eine erstaunliche Höhe.
Der Becher des Pythagoras, benannt nach dem berühmten griechischen Philosophen, würde heute wahrscheinlich am ehesten als Scherzartikel bezeichnet. Macht man den Becher zu voll, so läuft Flüssigkeit aus.
Tags: B, P, T
Eine sich drehende Münze in Perfektion: Die ca. 440 g schwere Scheibe aus Chromstahl kann über zwei Minuten lang oszillieren.
Mit einer Armillarsphäre (von lateinisch Armillaris = Ring und Sphaera = Kugel) kann man Koordinaten am Himmel messen und die Bewegung von Himmelskörpern darstellen. Grundsätzlich gilt dies für jede geografische Position und jeden beliebigen Zeitpunkt.
Tags: A, W
Bewegung durch Druckunterschiede - hier mittels Dampf - zu erzeugen, ist eine ebenso einfache wie geniale Idee und sie reicht zurück bis zu den alten Griechen. Heron von Alexandrien hat bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. erste Überlegungen zu diesem Thema angestellt und sie in seinem Werk Pneumatika festgehalten.
Tags: H, A, D

Pseudoskop

Wer sich auf das spannende Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung einlassen möchte, für den ist das Pseudoskop ein absolutes Muss. Durch das Vertauschen der Bilder des rechten und des linken Auges verkehrt sich die räumliche Anordnung bzw. die räumliche Tiefe der Umgebung.
Mit bestimmten Filmdöschen kann man prima Raketen bauen. Es gibt Modelle, die wurden perfektioniert, wie die hier gezeigte Filmdosen-Rakete, aerodynamisch und mit Finnen. Als Treibstoff wird Wasser und eine Alka Seltzer Tablette verwendet, die man in der Apotheke erhält.
Tags: F, R
Astrolabien sind - vereinfacht gesagt - zweidimensionale Modelle des Himmels und sie gehören zu den wichtigsten Instrumenten in der Geschichte der Astronomie. Eine Anekdote zu ihrer Entstehung ist auf der Webseite des Deutsches Museum zu finden. Danach soll ein griechischer Astronom auf seinem Esel einst einen Himmelsglobus mit sich geführt haben. Der Himmelsglobus fiel zu Boden, der Esel trat darauf und so entstand das Astrolabium.
Schleim war laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einst "der Hit der Saison". Außerdem hat Schleim sehr interessante physikalische Eigenschaften und spielt in der Natur eine ganz besondere Rolle.
Klassische Astrolabien wurden meist aus Bronze oder Messing hergestellt und hatten üblicherweise einen Durchmesser von 15 bis 20 cm, obwohl auch wesentlich größere und kleinere hergestellt wurden. Sie bestanden aus den folgenden Elementen:
Dieser Klassiker unter den Physikspielzeugen wurde 1946 patentiert und bis heute millionenfach verkauft. Er spielte sogar in diversen Film- und Fernseh­­pro­duktionen mit – zum Beispiel in dem Science-Fiction-Film Aliens und in zwei Folgen der Simpsons. Dieser Vogel verblüfft Wissenschaftler seit Jahrzehnten und ist einfach Kult.
Tags: T, E, S
Über die Funktionsweise der Brummkreisel wurde schon im 19. Jahrhundert viel diskutiert, so zum Beispiel in den Annalen der Physik von 1850, wo sich gelehrte Köpfe darüber stritten, wie die Töne bei solchen Kreiseln entstehen.
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