Die Wissenschaftler auf unserem Physik-Mobil
Nachfolgende eine kurze Info zu den bei uns abgebildeten Namen von Wissenschaftlern.
Die Fahrerseite ist eine Hommage an einige männliche Genies der Wissenschaftsgeschichte! Noch mehr Wissenschaftler?
Die Beifahrerseite zeigt einige berühmte Wissenschaftlerinnen, deren bahnbrechende Entdeckungen in die Geschichte der Wissenschaft eingegangen sind.
Noch mehr great Women of Science?
James Clerk Maxwell (1831–1879)
James Clerk Maxwell war ein schottischer Physiker, der durch die Formulierung der Maxwell-Gleichungen berühmt wurde. Diese Gleichungen beschreiben die Grundlagen des Elektromagnetismus und gelten als einer der wichtigsten Fortschritte in der Physik des 19. Jahrhunderts. Maxwell leistete zudem bedeutende Beiträge zur Thermodynamik und zur Theorie der Farben. Seine Arbeiten legten die Basis für viele moderne Technologien, von der Funktechnik bis hin zur heutigen Elektrotechnik.
Infos zum Maxwellschen Rad.
August Ferdinand Möbius (1790–1868)
August Ferdinand Möbius war ein deutscher Mathematiker und Astronom. Bekannt wurde er vor allem durch das nach ihm benannte Möbius-Band, eine Fläche mit nur einer Seite und einer Kante, die ein wichtiges Beispiel in der Topologie darstellt. Neben seinen Beiträgen zur Geometrie und Zahlentheorie arbeitete Möbius auch in der Himmelsmechanik. Seine Forschungen haben die Mathematik bis heute nachhaltig geprägt.
Ein Beispiel des Möbius Bands.
Johannes Kepler (1571–1630)
Johannes Kepler war ein deutscher Astronom, Mathematiker und Naturphilosoph. Er entdeckte die nach ihm benannten Keplerschen Gesetze, die die Bewegung der Planeten um die Sonne beschreiben und damit die heliozentrische Weltsicht von Kopernikus bestätigten. Kepler trug außerdem zur Optik bei, indem er die Wirkungsweise von Linsen untersuchte und das Kepler-Fernrohr entwickelte. Seine Arbeiten bildeten eine entscheidende Grundlage für die moderne Himmelsmechanik und die Physik von Isaac Newton.
Produkte rund um Kepler.
Isaac Newton (1643–1727)
Isaac Newton war ein englischer Physiker, Mathematiker und Astronom. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Mit seinem Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica legte er die Grundlagen der klassischen Mechanik. Dort formulierte er die drei Bewegungsgesetze sowie das Gravitationsgesetz, die das Verständnis von Kräften und Bewegungen revolutionierten. Außerdem trug Newton zur Optik bei, indem er das Licht als Mischung von Farben beschrieb, und entwickelte unabhängig von Leibniz die Infinitesimalrechnung.
Die Newton Pendel und andere Produkte.
Ada Lovelace (1815–1852)
Ada Lovelace war eine britische Mathematikerin, die als erste Programmiererin gilt. Sie arbeitete mit Charles Babbage an seiner „Analytical Engine“ und entwickelte in ihren Notizen einen Algorithmus für die Berechnung von Bernoulli-Zahlen, der als erstes Computerprogramm der Welt angesehen wird. Damit wurde sie zur Pionierin der Informatik.
Produkte rund um den Bernoulli-Effekt.
Marie Curie (1867–1934)
Marie Curie war eine polnisch-französische Physikerin und Chemikerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium und prägte den Begriff Radioaktivität. Sie war die erste Frau, die einen Nobelpreis erhielt, und die einzige Person, die in zwei verschiedenen Naturwissenschaften ausgezeichnet wurde (Physik 1903, Chemie 1911). Ihre Arbeiten legten den Grundstein für die moderne Kernphysik und die medizinische Strahlentherapie.
Maria Mitchell (1818–1889)
Maria Mitchell war eine US-amerikanische Astronomin und gilt als erste Frau in den Vereinigten Staaten, die international Anerkennung in der Astronomie erlangte. 1847 entdeckte sie einen bis dahin unbekannten Kometen, der später nach ihr benannt wurde (Miss Mitchell’s Comet). Für diese Leistung erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und wurde die erste Frau, die in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen wurde. Mitchell setzte sich zudem stark für die Bildung von Frauen in den Naturwissenschaften ein.
Lise Meitner (1878–1968)
Lise Meitner war eine österreichisch-schwedische Physikerin, die bedeutende Beiträge zur Kernphysik leistete. Gemeinsam mit Otto Hahn entdeckte sie die Kernspaltung von Uran, lieferte jedoch vor allem die theoretische Erklärung für diesen Prozess. Obwohl Hahn 1944 den Nobelpreis erhielt, gilt Meitner heute als eine der wichtigsten Frauen in der Physikgeschichte. Sie setzte sich zudem als Wissenschaftlerin und Lehrerin für die Förderung von Frauen in den Naturwissenschaften ein.
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James Clerk Maxwell (1831–1879)
James Clerk Maxwell war ein schottischer Physiker, der durch die Formulierung der Maxwell-Gleichungen berühmt wurde. Diese Gleichungen beschreiben die Grundlagen des Elektromagnetismus und gelten als einer der wichtigsten Fortschritte in der Physik des 19. Jahrhunderts. Maxwell leistete zudem bedeutende Beiträge zur Thermodynamik und zur Theorie der Farben. Seine Arbeiten legten die Basis für viele moderne Technologien, von der Funktechnik bis hin zur heutigen Elektrotechnik.
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August Ferdinand Möbius (1790–1868)
August Ferdinand Möbius war ein deutscher Mathematiker und Astronom. Bekannt wurde er vor allem durch das nach ihm benannte Möbius-Band, eine Fläche mit nur einer Seite und einer Kante, die ein wichtiges Beispiel in der Topologie darstellt. Neben seinen Beiträgen zur Geometrie und Zahlentheorie arbeitete Möbius auch in der Himmelsmechanik. Seine Forschungen haben die Mathematik bis heute nachhaltig geprägt.
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Johannes Kepler (1571–1630)
Johannes Kepler war ein deutscher Astronom, Mathematiker und Naturphilosoph. Er entdeckte die nach ihm benannten Keplerschen Gesetze, die die Bewegung der Planeten um die Sonne beschreiben und damit die heliozentrische Weltsicht von Kopernikus bestätigten. Kepler trug außerdem zur Optik bei, indem er die Wirkungsweise von Linsen untersuchte und das Kepler-Fernrohr entwickelte. Seine Arbeiten bildeten eine entscheidende Grundlage für die moderne Himmelsmechanik und die Physik von Isaac Newton.
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Isaac Newton (1643–1727)
Isaac Newton war ein englischer Physiker, Mathematiker und Astronom. Er gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Mit seinem Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica legte er die Grundlagen der klassischen Mechanik. Dort formulierte er die drei Bewegungsgesetze sowie das Gravitationsgesetz, die das Verständnis von Kräften und Bewegungen revolutionierten. Außerdem trug Newton zur Optik bei, indem er das Licht als Mischung von Farben beschrieb, und entwickelte unabhängig von Leibniz die Infinitesimalrechnung.
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Ada Lovelace (1815–1852)
Ada Lovelace war eine britische Mathematikerin, die als erste Programmiererin gilt. Sie arbeitete mit Charles Babbage an seiner „Analytical Engine“ und entwickelte in ihren Notizen einen Algorithmus für die Berechnung von Bernoulli-Zahlen, der als erstes Computerprogramm der Welt angesehen wird. Damit wurde sie zur Pionierin der Informatik.
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Marie Curie (1867–1934)
Marie Curie war eine polnisch-französische Physikerin und Chemikerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium und prägte den Begriff Radioaktivität. Sie war die erste Frau, die einen Nobelpreis erhielt, und die einzige Person, die in zwei verschiedenen Naturwissenschaften ausgezeichnet wurde (Physik 1903, Chemie 1911). Ihre Arbeiten legten den Grundstein für die moderne Kernphysik und die medizinische Strahlentherapie.
Maria Mitchell (1818–1889)
Maria Mitchell war eine US-amerikanische Astronomin und gilt als erste Frau in den Vereinigten Staaten, die international Anerkennung in der Astronomie erlangte. 1847 entdeckte sie einen bis dahin unbekannten Kometen, der später nach ihr benannt wurde (Miss Mitchell’s Comet). Für diese Leistung erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und wurde die erste Frau, die in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen wurde. Mitchell setzte sich zudem stark für die Bildung von Frauen in den Naturwissenschaften ein.
Lise Meitner (1878–1968)
Lise Meitner war eine österreichisch-schwedische Physikerin, die bedeutende Beiträge zur Kernphysik leistete. Gemeinsam mit Otto Hahn entdeckte sie die Kernspaltung von Uran, lieferte jedoch vor allem die theoretische Erklärung für diesen Prozess. Obwohl Hahn 1944 den Nobelpreis erhielt, gilt Meitner heute als eine der wichtigsten Frauen in der Physikgeschichte. Sie setzte sich zudem als Wissenschaftlerin und Lehrerin für die Förderung von Frauen in den Naturwissenschaften ein.