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Made in Germany
Hochwertiges Dove Prisma für Schülerversuche (Relexionsprisma, Umkehrprisma)
Dove Prisma (Umkehrprisma, Reflexionsprisma)
Dieses Prisma stellt alles auf den Kopf. Gefertigt aus hochwertigem Acrylglas und geeignet für spannende optische Experimente.
  12,90 € *
Polarisationsfolie erzeugt tolle Effekte | Polfilter für Physik Experimente
Polfilter für Experimente und Polarisationskunst
Polarisationsfolie für spannende Physik-Experimente und ungewöhnliche Kunstprojekte mit polarisiertem Licht.
  8,90 € *
Transmissions-Beugungsgitter zum Thema Optik
Durchlicht Beugungsgitter für optische Versuche
Durch optische Gitter lassen sich Lichtquellen wie Flammen, LED und Computerbildschirme auf ihr Farbspektrum hin untersuchen.
  ab 4,90 € *
Durchlicht-Beugungsgitter, GW 1.000
Durchlicht-Beugungsgitter, GW 1.000
Mit optischen Gittern lassen sich alle erdenklichen Lichtquellen auf ihr Farbspektrum hin untersuchen.
  ab 4,90 € *
Made in Germany
Vorderflächen-Glasspiegel zum Bau eines Zenit-Spiegels
Für Zenitspiegel: Vorderflächen-Glasspiegel
Vorderflächen-Glasspiegel im Format 3 x 2 Zentimeter für den Bau eines Zenitspiegels für das Astromedia Baumarkt-Teleskop.
  3,90 € *
Fresnel-Linse im XXL-Format (ca. DIN A4) kaufen - Fresnellinse
Fresnel-Linse im XXL-Format
Eine XXL-Fresnel-Linse aus PVC im Format 20 x 26 Zentimeter: vergrößert eine ganze Buchseite zweifach.
  6,90 € *
Fresnel-Linse aus PVC im Scheckkarten-Format
Fresnel-Linse - Lupe im Scheckkarten-Format
Spezielle Sammellinse, die in jede Brieftasche passt. Fresnel-Linse aus PVC im Scheckkarten-Format mit 2-facher Vergrößerung
  1,90 € *
Fresnel-Linse als Lesezeichenlupe
Fresnel-Linse als Lesezeichenlupe
Spezielle Sammellinse mit 1,5-facher Vergrößerung in Form eines Lesezeichens, als Lupe beim Lesen optimal einsetzbar.
  3,90 € *
Fresnel-Linse Blattlupe in quadratischer Form (6 x 6 cm)
Fresnel-Linse Blattlupe in quadratischer Form (6 x 6 cm)
Quadratische Fresnel-Blattlupe aus Kunststofffolie mit einer 2,25-fachen Vergrößerung.
  2,10 € *
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Made in Germany
SEHR BELIEBT
Wundermaterial Nitinol: Nitinol-Draht als Herz - ein tolles Physik-Geschenk
Der Herzliche Draht - Nitinol Herz
Diese Draht lässt sich beliebig verformen. Ab 45 °Celsius springt er in die Form eines Herzes zurück.
  11,95 € *
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Made in Germany
Motor mit Memory Metall - Nitinol Motor von Astromedia
Nitinol-Motor Bausatz von AstroMedia
Nitinol ist eine Metalllegierung mit besonderen Eigenschaften. So kann ein feiner Draht aus Nitinol sogar einen Motor antreiben. Kartonbausatz - Made in Germany.
  35,90 € *
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Angeschaut

Dinge zum Tüfteln, Spielen und Lernen

Seit den 70er-Jahren erfreut Klaus Hünig, der Gründer des AstroMedia Verlags, die Welt mit Dingen zum Tüfteln, Spielen und Lernen. Was mit einem einfachen Stadtspiel begann, nahm in den 80er-Jahren an Fahrt auf als der Waldorf-Lehrer und Hobby-Astronom begann, erste Astronomie-Bausätze zu entwickeln. Darunter war allen voran der Große Sternenhimmel, eine kuppelförmige, verzerrungsarme Sternkarte und eine erste Sonnenuhr. Das Stadtspiel entwickelte Klaus Hünig damals mit seiner Frau Renate, um seinen Schülern die Geschichte von Würzburg nahezubringen. 1997 gab er den Lehrerberuf auf und widmete sich mit ganzer Kraft dem AstroMedia Verlag.

Über die Jahre kamen weitere Kartonbausätze aus der Astronomie hinzu, so zum Beispiel das Kopernikus Planetarium, das Tischplanetarium in Form einer Armillarsphäre oder das eine oder andere Teleskop. Später folgten Bausätze wie die Dampfmaschine, der Stirlingmotor, das Handspektroskop und weitere Produkte aus Mathematik, Physik und Optik. Das zeugt nicht nur von einer gewissen Genialität, sondern auch von viel Enthusiasmus.

Den kommerziellen Erfolg bescherte Klaus Hünig schließlich seine SoFi-Brille, eine günstige Sonnensichtbrille aus Karton und Folie. In Kombination mit der Sonnenfinsternis am 11. August 1999 gelang so der Durchbruch. Über 17 Millionen Pappbrillen mit Spiegelfolie konnte der AstroMedia Verlag damals verkaufen. Entwickelt hatte Klaus Hünig das Produkt bereits zur partiellen Sonnenfinsternis am 12. Oktober 1996.

Begnadet muss man den Kopf hinter Astromedia nennen. Dabei hat Klaus Hünig Englisch und Französisch studiert, wiewohl er mit Mathe und Physik geliebäugelt hatte. Im letzten Moment entschied er sich jedoch um.

Die Freude an den Naturwissenschaften und am Tüfteln ist Klaus Hünig offenbar geblieben. Auch das Faible für den Werkstoff Karton stellt eine Konstante dar. Mittlerweile ist Klaus Hünig im Rentenalter angekommen, aber es gibt noch eine Vielzahl an Ideen, die auf eine Umsetzung warten. Man darf also gespannt bleiben. Seinem Ziel, wissenschaftliche Themen interessant und anschaulich zu vermitteln und im wahrsten Sinne des Wortes erleb- und begreifbar zu machen, wird Klaus Hünig dabei weiterhin treu bleiben.